Großes mitgestalten.

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Von Manfred
18.04.2020

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toryteller Manfred macht sich in dieser Story Gedanken darüber, was er persönlich für die Klimagerechtigkeit beitragen kann. „Mein Vorschlag: Nehmt doch das Bike. Das ist frei von Emissionen.“

Ich lebe eigentlich im ländlichen Raum. Um das Haus herum haben wir einen natürlichen Garten angelegt.

Seit vielen Jahren können wir an unserem Teich das bunte Naturleben genießen. Der Teich bietet Lebensraum für sehr viele Insekten, Molche und auch Pflanzen. Am Abend beobachten wir heimische Singvögel bei ihrem Bad. Versinkt die Sonne dramatisch im Westen, dauert es nicht allzu lange, bis die Fledermäuse in wilden Sturzflügen auf Insektenjagd gehen.

All diese schöne Idylle habe ich eingetauscht, um mich in große weite Welt nach Berlin zu verabschieden. Viel habe ich über meine ganz persönlichen Möglichkeiten nachgedacht, was ich für die Klimagerechtigkeit beitragen kann.

Reicht es aus bewußt Lebensmittel einzukaufen? Soll ich lieber den Bus, die Bahn oder das Fahrrad nutzen? Ich habe mich entschieden. Ganz bewußt nutze ich das Fahrrad. Am besten schmecken die Früchte aus dem Garten. Das warme Wasser kommt im Sommer vom „Dach“.

Was hat das nun mit Berlin zutun?

Ich bin auf eine Reise gegangen mit dem Ziel den Menschen zu zeigen, daß die kleinen Gesten viel bewegen können. Jeder Mensch kann seinen Beitrag für unsere Umwelt leisten.

Mein Beitrag in Berlin ist, dass ich eine Aufmerksamkeit erzeugen möchte, in der die Menschen erkennen, wie ihre Mobilität zu einer Klimagerechtigkeit beitragen kann. Wie kann ich die Menschen dazu bewegen vielleicht lieber die U-Bahn oder das Fahrrad zu nehmen. Das ist meine Frage. Ich zeige ihnen was es an Emissionen ausmacht, wenn das Auto benutzt wird. Mein Vorschlag: Nehmt doch das Bike. Das ist frei von Emissionen.

Meine Vision ist, jeder wirklich jeder hat es in der Hand. Verzicht muß nicht sein, aber ein Bewusstsein zum eigenen Handeln kann Veränderung veranlassen.

" Ich bin auf eine Reise gegangen mit dem Ziel den Menschen zu zeigen, daß die kleinen Gesten viel bewegen können. "

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