Natürlich, nachhaltig, regional: Was anderes kommt nicht in den Napf.

KN

von Kerstin Nietsch
vom 28.01.2021

Immer mehr Menschen möchten wissen, woher denn all die Produkte stammen, die auf ihrem Teller landen. Oder auch im Hundenapf der rund 10 Millionen Fellnasen, die uns hierzulande auf Schritt und Tritt begleiten. Bei vielen Hundebesitzern wächst der Wunsch, den eigenen Vierbeiner nachhaltig und mit gutem Gewissen zu füttern. Wie das am besten geht, macht Goood vor. Die junge, bayerische Marke aus Wehringen bei Augsburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt ein ganzes Stück besser zu machen. Mit einem Hundefutter, das allen gut tut: Mensch, Tier und Umwelt. Mit einer 100 % klimaneutralen Wertschöpfungskette und nachhaltig verpackt. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fleisch, pflanzlichen Zutaten und gesunden Vitalstoffen steht bei dem Ernährungskonzept im Vordergrund. Und das Wissen, dass man nicht um die halbe Welt fliegen muss, um auf wertvolle Schätze aus der Natur zu stoßen.

Ganz nach dem Geschmack von Mutter Natur

Rund 70 % aller Zutaten, die in den Goood-Sorten enthalten sind, werden aus der Region und aus nachhaltiger Landwirtschaft bezogen. Die ausgewählten Kohlenhydrate, Vital- und Ballaststoffe wie Karotten, Kartoffeln, Pastinake, Gerste und Petersilie stammen zum Beispiel von bayerischen Feldern rings um Schwaben, die für ihre hochwertigen Böden bekannt sind. Frisch geerntet, mit hohem Nährstoffgehalt und ganz ohne Pestizide. Obendrein unterstützt Goood damit die lokale Wertschöpfung, erhält Betriebe für künftige Generationen und schont die Umwelt durch kurze Transportwege.

Ein glückliches Leben ist das Mindeste

Fisch und Fleisch gehören ebenfalls zu einer artgerechten Ernährung. Für die sollen andere Tiere aber nicht auf ein artgerechtes Leben verzichten. Daher wird bei Goood nur Fisch aus nachhaltiger Fischzucht und heimischen Gewässern verarbeitet. Die Freilandhühner und Freilandlämmer leben im Familienverband, dürfen sich auf großen Weideflächen bewegen und kennen Wiesenkräuter und Morgentau ebenso wie Sonne, Sand und nasses Gras.

Wo die Erde genutzt wird, muss man ihr auch etwas zurückgeben.

Darum wird mit jeder Sorte Goood ganz gleich ob Nassfutter, Trockenfutter oder Gooodie eine #DoGoood Initiative für Menschen, Tiere und die Zukunft unseres Planeten unterstützt. Neben vielen weiteren Projekten übernimmt Goood z.B. die Kosten für die Ausbildung der Spürhunde der Artenschutz Initiative „Rettet das Nashorn“, lässt Müllsammelschiffe von One Earth – One Ocean in See stechen, um in den Meeren nach Plastik zu fischen oder hilft in Not geratenen Hundehaltern über die Tiertafeln in Deutschland. Goood ist einfach sowas von ausgezeichnet.

Sowas von ausgezeichnet – mit dem Ethical Award

Für ihr verantwortungsvolles Handeln wurde Goood als erste deutsche Marke im Bereich Tiernahrung mit dem begehrten Ethical Award ausgezeichnet. Diesen erhalten Unternehmen für ihren besonderen Einsatz im Bereich Menschenrechte, Tier- und Umweltschutz.  

Weitere Infos unter www.goood-petfood.de

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Vor einigen Tagen konnte ich mich endlich wieder mit meiner alten Schulfreundin, Birgit, in einem kleinen Café draußen treffen, „Corona“ hat es erlaubt… Nachdem wir eine Zeit lang in unseren Erinnerungen geschwelgt hatten, bei denen klassischerweise auch einige Jugendlieben, ehemalige Lehrkräfte und na ja, auch so zwei bis drei Schulstreiche herhalten mussten, wurde meine Freundin plötzlich ganz nachdenklich, zog eine strenge Miene auf und sagte zu mir: „Alles schön und gut mit den alten Zeiten, doch stell‘ dir mal vor, was sich meine Mutter mit ihren fast 95 Jahren noch so leistet. Sie hat sich einen Hausfreund angelacht und nennt ihn liebevoll „Friederich“. „Friederich hier, Friederich da“. Ab 7.00 morgens erwartet sie ihn und dann wieder so gegen 19.00.  Ich nenne ihren „Friederich“ ganz unflätig „Happhapp“, denn er kommt nur zum Essen und ist auch noch sehr wählerisch, „leksch“ würde ich sagen. Noch schlimmer. Er hat eine Frau und offensichtlich gibt es auch Nachwuchs. Manchmal bringt er sie sogar mit und Mutter muss sich das alles angucken.“ Als Birgit meine erstaunte bis entsetzte Reaktion sah, fing sie an zu lachen und sagte: „Friedrich ist ein wunderschön gefärbter Erpel, der regelmäßig meine Mutter auf der Terrasse besucht und dann am liebsten geschälte Erdnüsse und das liebevoll von ihr gewürfelte Brot frisst.“ Dann lachten wir beide. Doch warum blickte Birgit erneut ernst drein? „Weißt Du, ich hab‘ das zwar alles als Witz erzählt, doch in Wirklichkeit finde ich das gar nicht so witzig. Ich meine nicht, dass es von Biologen und Umweltschützern nicht besonders „gerne gesehen wird“, wenn Enten mit Brot gefüttert werden, nein. Ich habe die Freude, vor allem Vorfreude meiner Mutter wahrgenommen, wenn sie mich regelmäßig anrief und begeistert erzählte, dass sie noch vor dem Frühstück auf die Terrasse ging, um „Friederich“ zu füttern und ihn dann auch sehnsüchtig am Abend wieder erwartete. Als er ihr in die Küche folgen wollte, versuchte sie, noch schnell die Terassentür zu schließen und traf dabei „Friedrichs“ Schwimmfuß. Er humpelte und Mutter war stundenlang ganz traurig und sehr besorgt um das Tier. Für mich war es eine Freude zu sehen, wie die „alte Dame“ mit diesem kleinen Entengeschenk  auflebte und die Lebensfreude nur so in ihren Augen blitzte. Schließlich kam auch mal heraus, dass sie gar nicht mehr so recht etwas mit ihrer Zeit anzufangen wisse, wenn die „Entensaison“ vorbei sei. Das gab mir zu denken. Doch die Freizeitgestaltung hat sich zum Glück schnell erledigt. Sie strickt nun wieder Socken für karitative Zwecke. So weit so gut.“ Birgit machte eine Redepause und wunderte sich wahrscheinlich, dass ich nicht gelangweilt aussah, sondern offensichtlich noch mehr erwartete. Da musste doch noch was kommen. Sie ließ die Katze aus dem Sack: „Was mir in diesem „Entensommer“ aufgegangen ist und ein flaues Gefühl im Magen verursacht? Mir kam der trübe Gedanke, was ist, wenn dieser „Entensommer“, für meine Mutter nicht nur ihr Highlight, sondern ihr letzter Sommer war und wir in diesem Jahr das letzte oder eines der letzten schönen gemeinsamen Jahre miteinander hatten?“ Darauf wusste ich erst nichts zu sagen, brachte dann aber heraus: „Dann hast Du das schöne Gefühl, das deine Mutter noch mal so richtig glücklich war.“ Birgit hat die Botschaft verstanden und lächelte.

Von Dr. Christiane Högermann · 14.07.2021
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