blustories als Erweiterung von Posts oder der Bio auf Instagram

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von Paul Thaler
vom 27.01.2021
aktualisiert am 31.01.2021

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Du hast dir Mühe bei deinem Post auf Instagram gegeben und willst auf eine andere Website verlinken? Vielleicht um ein nachhaltiges Projekt zu promoten oder deinen Blog vorzustellen?

Dann weißt du sicherlich, dass das gar nicht so einfach ist. Leider erlaubt Instagram keine Links in der Beschreibung unter einem Post. 

Der gängige Weg für Links auf Instagram ist deshalb der Verweis auf die "Bio". Dort lässt sich nämlich unkompliziert ein Link einfügen. 

Wo kommt der Link her?

Nun hast du wohl keine Lust extra für deinen Post eine Website zu bauen. Wenn es in deinem Post um Nachhaltigkeit oder Umweltschutz geht, kann dir eine Story hier auf blustories helfen. 

  1. Story hier auf blustories schreiben.
  2. In deinem Instagram-Post auf die Bio verweisen.
  3. Und deine Story in die Bio in dein Instagramprofil packen.

Weiterer Vorteil: Viel mehr Gestaltungsspielraum

Ein Post auf Instagram besteht aus einem Bild und Text.

Vielleicht noch ein paar Emojis.

Um Leute zu erreichen, gibt es aber viel mehr Tricks: Eine Liste mit Stichpunkten bleibt viel mehr im Kopf, Bilder veranschaulichen deinen Inhalt, Zitate lassen ihn lebendig wirken. 

Das geht alles mit einer Story auf blustories. Und ist kostenlos. Bedingung ist nur ein Bezug zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. 

Jetzt starten

Und noch ein Vorteil: Nebenbei Leser auf blustories.de begeistern

Mit Chance wird deine Story hier vorgestellt: Auf der Inspirieren-Seite

So kannst du mit deiner Story da sein, wo die Leute sind, die sich für grüne Themen interessieren.

Du hast schon einen Blog oder eine andere Website? 

Cool! In deine Story kannst du unbegrenzt viele Links einfügen und so auf deine Website verlinken. 

Von vielen Nutzern von blustories haben wir so ein Feedback bekommen: 

Mit einer Story auf blustories kann ich präzise über mein nachhaltiges Projekt schreiben, als Unterstützung Bilder und Grafiken einfügen und gleichzeitig erreiche ich auf blustories meine Zielgruppe.

Martin

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Vor einigen Tagen konnte ich mich endlich wieder mit meiner alten Schulfreundin, Birgit, in einem kleinen Café draußen treffen, „Corona“ hat es erlaubt… Nachdem wir eine Zeit lang in unseren Erinnerungen geschwelgt hatten, bei denen klassischerweise auch einige Jugendlieben, ehemalige Lehrkräfte und na ja, auch so zwei bis drei Schulstreiche herhalten mussten, wurde meine Freundin plötzlich ganz nachdenklich, zog eine strenge Miene auf und sagte zu mir: „Alles schön und gut mit den alten Zeiten, doch stell‘ dir mal vor, was sich meine Mutter mit ihren fast 95 Jahren noch so leistet. Sie hat sich einen Hausfreund angelacht und nennt ihn liebevoll „Friederich“. „Friederich hier, Friederich da“. Ab 7.00 morgens erwartet sie ihn und dann wieder so gegen 19.00.  Ich nenne ihren „Friederich“ ganz unflätig „Happhapp“, denn er kommt nur zum Essen und ist auch noch sehr wählerisch, „leksch“ würde ich sagen. Noch schlimmer. Er hat eine Frau und offensichtlich gibt es auch Nachwuchs. Manchmal bringt er sie sogar mit und Mutter muss sich das alles angucken.“ Als Birgit meine erstaunte bis entsetzte Reaktion sah, fing sie an zu lachen und sagte: „Friedrich ist ein wunderschön gefärbter Erpel, der regelmäßig meine Mutter auf der Terrasse besucht und dann am liebsten geschälte Erdnüsse und das liebevoll von ihr gewürfelte Brot frisst.“ Dann lachten wir beide. Doch warum blickte Birgit erneut ernst drein? „Weißt Du, ich hab‘ das zwar alles als Witz erzählt, doch in Wirklichkeit finde ich das gar nicht so witzig. Ich meine nicht, dass es von Biologen und Umweltschützern nicht besonders „gerne gesehen wird“, wenn Enten mit Brot gefüttert werden, nein. Ich habe die Freude, vor allem Vorfreude meiner Mutter wahrgenommen, wenn sie mich regelmäßig anrief und begeistert erzählte, dass sie noch vor dem Frühstück auf die Terrasse ging, um „Friederich“ zu füttern und ihn dann auch sehnsüchtig am Abend wieder erwartete. Als er ihr in die Küche folgen wollte, versuchte sie, noch schnell die Terassentür zu schließen und traf dabei „Friedrichs“ Schwimmfuß. Er humpelte und Mutter war stundenlang ganz traurig und sehr besorgt um das Tier. Für mich war es eine Freude zu sehen, wie die „alte Dame“ mit diesem kleinen Entengeschenk  auflebte und die Lebensfreude nur so in ihren Augen blitzte. Schließlich kam auch mal heraus, dass sie gar nicht mehr so recht etwas mit ihrer Zeit anzufangen wisse, wenn die „Entensaison“ vorbei sei. Das gab mir zu denken. Doch die Freizeitgestaltung hat sich zum Glück schnell erledigt. Sie strickt nun wieder Socken für karitative Zwecke. So weit so gut.“ Birgit machte eine Redepause und wunderte sich wahrscheinlich, dass ich nicht gelangweilt aussah, sondern offensichtlich noch mehr erwartete. Da musste doch noch was kommen. Sie ließ die Katze aus dem Sack: „Was mir in diesem „Entensommer“ aufgegangen ist und ein flaues Gefühl im Magen verursacht? Mir kam der trübe Gedanke, was ist, wenn dieser „Entensommer“, für meine Mutter nicht nur ihr Highlight, sondern ihr letzter Sommer war und wir in diesem Jahr das letzte oder eines der letzten schönen gemeinsamen Jahre miteinander hatten?“ Darauf wusste ich erst nichts zu sagen, brachte dann aber heraus: „Dann hast Du das schöne Gefühl, das deine Mutter noch mal so richtig glücklich war.“ Birgit hat die Botschaft verstanden und lächelte.

Von Dr. Christiane Högermann · 14.07.2021
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