Mona Jonas-Tadjik Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUZT

Die drei Säulen der Gesellschaft nachhaltig miteinander verbinden...

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von Mona
vom 2.05.2021
aktualisiert am 14.06.2021

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Die drei Säulen unserer Gesellschaft: MENSCH UMWELT und TIER:

Mona Jonas-Tadjik, Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ

Mona Jonas-Tadjik, Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ

Was meine Partei mit allem, was uns umgibt, verbindet, ist die Gleichsetzung der Würde und Rechte aller drei Säulen unserer Gesellschaft.

Ja, die Menschen, die gesamte Umwelt und die Tiere. Das wesentliche hierbei ist, dass wir, wenn wir von Nachhaltigkeit im Bezug zum Mensch-, Umwelt-, und Tierschutz sprechen, stets alle drei Säulen in einer Einheit sehen dürfen.

Denn wie können wir eine gesunde Gesellschaft aufbauen, wenn wir dabei die Rechte der Tiere und der Umwelt als Teile dessen und deren Würde und Recht auf Akzeptanz verletzen? 

Die Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUZT möchte diese Gleichberechtigung aller Teile der Gesellschaft nachhaltig  und vollständig integrieren und praktizieren. 

Was ganz besonders wichtig ist, ist dass wir endlich die Rechte der Tiere als “Tierrecht” in unserer Verfassung aufnehmen, damit wir nicht mehr lange über Tiertransporte und Massentierhaltung diskutieren müssen.

Mona Jonas-Tadjik

Der grausame Umgang mit den Tieren muss aufhören. 

Klimaschutz muss ebenfalls als Gesetz mit in die Verfassung. 

Wir sind für die Ausweitung der Grünflächen, welche ökologischer und biologischer Art sind und für den Abbau und das Verbot der Pestizidlandwirtschaften. 

Die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung aller Säulen der Gesellschaft sind also unser Schwerpunkt, welcher die Nachhaltigkeit und das integre Verhalten mit sich bringt. 

Vielen Dank.

Mona Jonas-Tadjik, Landesvorstand Niedersachsen

Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUZT 

Titelbild: Mona Jonas-Tadjik Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUZT

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Vor einigen Tagen konnte ich mich endlich wieder mit meiner alten Schulfreundin, Birgit, in einem kleinen Café draußen treffen, „Corona“ hat es erlaubt… Nachdem wir eine Zeit lang in unseren Erinnerungen geschwelgt hatten, bei denen klassischerweise auch einige Jugendlieben, ehemalige Lehrkräfte und na ja, auch so zwei bis drei Schulstreiche herhalten mussten, wurde meine Freundin plötzlich ganz nachdenklich, zog eine strenge Miene auf und sagte zu mir: „Alles schön und gut mit den alten Zeiten, doch stell‘ dir mal vor, was sich meine Mutter mit ihren fast 95 Jahren noch so leistet. Sie hat sich einen Hausfreund angelacht und nennt ihn liebevoll „Friederich“. „Friederich hier, Friederich da“. Ab 7.00 morgens erwartet sie ihn und dann wieder so gegen 19.00.  Ich nenne ihren „Friederich“ ganz unflätig „Happhapp“, denn er kommt nur zum Essen und ist auch noch sehr wählerisch, „leksch“ würde ich sagen. Noch schlimmer. Er hat eine Frau und offensichtlich gibt es auch Nachwuchs. Manchmal bringt er sie sogar mit und Mutter muss sich das alles angucken.“ Als Birgit meine erstaunte bis entsetzte Reaktion sah, fing sie an zu lachen und sagte: „Friedrich ist ein wunderschön gefärbter Erpel, der regelmäßig meine Mutter auf der Terrasse besucht und dann am liebsten geschälte Erdnüsse und das liebevoll von ihr gewürfelte Brot frisst.“ Dann lachten wir beide. Doch warum blickte Birgit erneut ernst drein? „Weißt Du, ich hab‘ das zwar alles als Witz erzählt, doch in Wirklichkeit finde ich das gar nicht so witzig. Ich meine nicht, dass es von Biologen und Umweltschützern nicht besonders „gerne gesehen wird“, wenn Enten mit Brot gefüttert werden, nein. Ich habe die Freude, vor allem Vorfreude meiner Mutter wahrgenommen, wenn sie mich regelmäßig anrief und begeistert erzählte, dass sie noch vor dem Frühstück auf die Terrasse ging, um „Friederich“ zu füttern und ihn dann auch sehnsüchtig am Abend wieder erwartete. Als er ihr in die Küche folgen wollte, versuchte sie, noch schnell die Terassentür zu schließen und traf dabei „Friedrichs“ Schwimmfuß. Er humpelte und Mutter war stundenlang ganz traurig und sehr besorgt um das Tier. Für mich war es eine Freude zu sehen, wie die „alte Dame“ mit diesem kleinen Entengeschenk  auflebte und die Lebensfreude nur so in ihren Augen blitzte. Schließlich kam auch mal heraus, dass sie gar nicht mehr so recht etwas mit ihrer Zeit anzufangen wisse, wenn die „Entensaison“ vorbei sei. Das gab mir zu denken. Doch die Freizeitgestaltung hat sich zum Glück schnell erledigt. Sie strickt nun wieder Socken für karitative Zwecke. So weit so gut.“ Birgit machte eine Redepause und wunderte sich wahrscheinlich, dass ich nicht gelangweilt aussah, sondern offensichtlich noch mehr erwartete. Da musste doch noch was kommen. Sie ließ die Katze aus dem Sack: „Was mir in diesem „Entensommer“ aufgegangen ist und ein flaues Gefühl im Magen verursacht? Mir kam der trübe Gedanke, was ist, wenn dieser „Entensommer“, für meine Mutter nicht nur ihr Highlight, sondern ihr letzter Sommer war und wir in diesem Jahr das letzte oder eines der letzten schönen gemeinsamen Jahre miteinander hatten?“ Darauf wusste ich erst nichts zu sagen, brachte dann aber heraus: „Dann hast Du das schöne Gefühl, das deine Mutter noch mal so richtig glücklich war.“ Birgit hat die Botschaft verstanden und lächelte.

Von Dr. Christiane Högermann · 14.07.2021
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