Weltraum Mottobox von mondmotte

Nachhaltiger Kindergeburtstag, ja das geht!

NB

von Nadine Bolch
vom 19.02.2021
aktualisiert am 2.08.2021

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Kennt ihr das auch? Der nächste Kindergeburtstag steht an. Stundenlang suchen wir nach passenden Ideen, durchstöbern Rezeptbücher, suchen nach Materialien und Deko, kaufen vermeintlich günstige Produkte und weil wir mal wieder keine Zeit haben, verlieren wir beim Einkauf unseren Blick auf die Umwelt. Willkommen im Vorbereitungsstress – und nach der Feier? Berge an Müll und Plastik.

Wir sind ein kreatives Duo aus Karlsruhe, haben beide Kinder und es fällt uns schwer mit anzusehen, dass wir unsere Umwelt völlig vergessen, während wir versuchen den Geburtstag für unsere Kinder zu etwas ganz Besonderem zu machen. Dabei rauben wir unseren Kindern und der Erde die Zukunft. Es ist in unser aller Verantwortung dies zu stoppen!

Seit Mitte 2019 haben wir die Idee zu einem Produkt, welches es Familien einfach macht, mit Kindern entspannt Feste zu feiern, zu gestalten und gleichzeitig den Raum bietet, sich selbst mit einzubringen. Dabei herausgekommen ist die erste Kindergeburtstags-Mottobox, die kaum Müll hinterlässt, super viel Spaß macht und strahlende Kinder und entspannte Eltern zurücklässt.

Wir sind unheimlich stolz unsere erste Kinderfeste-Mottobox zum Thema Weltraum präsentieren zu können. Dabei haben wir gezielt auf Plastik verzichtet, recycelte Materialien verwendet und Ausgedientem ein neues Leben geschenkt.

Es ist ganz einfach. Macht die Box auf und LOS GEHT‘S!

Stöbert durch eine Wundertüte voll toller Deko, coolen Einladungen und mottogerechten Spielen. Ein Heft führt durch verschiedene Anleitungen, wie zum Beispiel mit Klopapierrollen, Konservendosen und unseren beigelegten Materialien, tolle Raketen und ein Sonnensystem für die Feier vorbereitet werden können. Spannende Geschichten und Informationen nehmen euch mit zu fernen Galaxien. Dazu gibt es praktische Tipps und leckere Motto-Rezepte – alles ist drin.

Und am Ende? Da hat sich sogar unser Karton verbraucht und für den Mülleimer bleibt nicht mehr viel übrig.

Mottoboxen von mondmotte sind STRESSFREI, KINDGERECHT und UMWELTFREUNDLICH.

Unsere Produkte sollen Kinderaugen zum Leuchten bringen, ihnen einfach irre viel Spaß machen und alle verzaubern. Ohne erhobenem Zeigefinger vermitteln wir Wissen über unsere Umwelt und zu den verschiedenen Themen. Wir beziehen die Kinder im Gestaltungsprozess ihrer Feier mit ein, fördern Verantwortung und die kreative Selbstentdeckung. Sie können so unbeschwerte Lernerfahrungen sammeln und zu neugierigen und kritischen DenkerInnen heranwachsen.

Mit unserer Mottobox entsteht ein fantastisches Erlebnis voller schöner Erinnerungen und ein entspannter Tag für alle.

Hier findet ihr noch mehr Informationen zu unseren Produkten:
www.mondmotte.de
www.instagram.com/mondmotte.mottoboxen

Und hier geht es ab in den Shop:
mondmotte.kasuwa.de

Titelbild: Weltraum Mottobox von mondmotte

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Vor einigen Tagen konnte ich mich endlich wieder mit meiner alten Schulfreundin, Birgit, in einem kleinen Café draußen treffen, „Corona“ hat es erlaubt… Nachdem wir eine Zeit lang in unseren Erinnerungen geschwelgt hatten, bei denen klassischerweise auch einige Jugendlieben, ehemalige Lehrkräfte und na ja, auch so zwei bis drei Schulstreiche herhalten mussten, wurde meine Freundin plötzlich ganz nachdenklich, zog eine strenge Miene auf und sagte zu mir: „Alles schön und gut mit den alten Zeiten, doch stell‘ dir mal vor, was sich meine Mutter mit ihren fast 95 Jahren noch so leistet. Sie hat sich einen Hausfreund angelacht und nennt ihn liebevoll „Friederich“. „Friederich hier, Friederich da“. Ab 7.00 morgens erwartet sie ihn und dann wieder so gegen 19.00.  Ich nenne ihren „Friederich“ ganz unflätig „Happhapp“, denn er kommt nur zum Essen und ist auch noch sehr wählerisch, „leksch“ würde ich sagen. Noch schlimmer. Er hat eine Frau und offensichtlich gibt es auch Nachwuchs. Manchmal bringt er sie sogar mit und Mutter muss sich das alles angucken.“ Als Birgit meine erstaunte bis entsetzte Reaktion sah, fing sie an zu lachen und sagte: „Friedrich ist ein wunderschön gefärbter Erpel, der regelmäßig meine Mutter auf der Terrasse besucht und dann am liebsten geschälte Erdnüsse und das liebevoll von ihr gewürfelte Brot frisst.“ Dann lachten wir beide. Doch warum blickte Birgit erneut ernst drein? „Weißt Du, ich hab‘ das zwar alles als Witz erzählt, doch in Wirklichkeit finde ich das gar nicht so witzig. Ich meine nicht, dass es von Biologen und Umweltschützern nicht besonders „gerne gesehen wird“, wenn Enten mit Brot gefüttert werden, nein. Ich habe die Freude, vor allem Vorfreude meiner Mutter wahrgenommen, wenn sie mich regelmäßig anrief und begeistert erzählte, dass sie noch vor dem Frühstück auf die Terrasse ging, um „Friederich“ zu füttern und ihn dann auch sehnsüchtig am Abend wieder erwartete. Als er ihr in die Küche folgen wollte, versuchte sie, noch schnell die Terassentür zu schließen und traf dabei „Friedrichs“ Schwimmfuß. Er humpelte und Mutter war stundenlang ganz traurig und sehr besorgt um das Tier. Für mich war es eine Freude zu sehen, wie die „alte Dame“ mit diesem kleinen Entengeschenk  auflebte und die Lebensfreude nur so in ihren Augen blitzte. Schließlich kam auch mal heraus, dass sie gar nicht mehr so recht etwas mit ihrer Zeit anzufangen wisse, wenn die „Entensaison“ vorbei sei. Das gab mir zu denken. Doch die Freizeitgestaltung hat sich zum Glück schnell erledigt. Sie strickt nun wieder Socken für karitative Zwecke. So weit so gut.“ Birgit machte eine Redepause und wunderte sich wahrscheinlich, dass ich nicht gelangweilt aussah, sondern offensichtlich noch mehr erwartete. Da musste doch noch was kommen. Sie ließ die Katze aus dem Sack: „Was mir in diesem „Entensommer“ aufgegangen ist und ein flaues Gefühl im Magen verursacht? Mir kam der trübe Gedanke, was ist, wenn dieser „Entensommer“, für meine Mutter nicht nur ihr Highlight, sondern ihr letzter Sommer war und wir in diesem Jahr das letzte oder eines der letzten schönen gemeinsamen Jahre miteinander hatten?“ Darauf wusste ich erst nichts zu sagen, brachte dann aber heraus: „Dann hast Du das schöne Gefühl, das deine Mutter noch mal so richtig glücklich war.“ Birgit hat die Botschaft verstanden und lächelte.

Von Dr. Christiane Högermann · 14.07.2021
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