In der Stadt ist man mit dem Rad sowieso viel flexibler.

Rauf aufs Rad!

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von Ron
vom 28.03.2020

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Seit meinem 18. Lebensjahr und dem Erwerb des Führerscheins hat das Auto für mich einfach dazugehört. Einfach unentbehrlich wie es schien. Als letztens die Kiste dann durch war, habe ich mir also Gedanken gemacht, ob ich mir den nächsten Gebrauchtwagen hole oder ob es nicht vielleicht eine Alternative gibt.

Ich meine jetzt nicht – Freiheit, Unabhängigkeit und Abenteuer – also die Vorstellungen und Wünsche die ich vielleicht mal damit verbunden habe, sondern die tatsächlichen tagtäglich anfallenden Wege.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich meistens alleine unterwegs bin und im Regelfall auch nichts großartiges transportiere. Ich schöpfe die Kapazitäten des Fahrzeugs also überhaupt nicht aus...

Und ständig diese Parkplatzsuche. Da wurde mir klar, dass ich hier Geld und Ressourcen verschwende. Ich wohne stadtnah und mein Einkauf passt in einen Rucksack. Wenn man mal ein Auto braucht, kann man es sich heutzutage doch auch einfach leihen oder? Heute fahre ich E-Bike.

... und ständig diese Parkplatzsuche.

Stau. Stress. Lärm. Dreck. Ist es das denn wert?

Stau. Stress. Lärm. Dreck. Ist es das denn wert?

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