Zero waste – machbar oder nicht?

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von Minje
vom 19.07.2020

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Ganz ehrlich, im Juni/Juli 2019 kam ich an dem ganzen Nachhaltigkeitsthema nicht mehr dran vorbei. Von Zeit zu Zeit machte ich mir Gedanken, und postete einiges auf meinem Autorenaccount. Andere Autoren machten es ja schließlich auch. Ich postete unter dem Hashtag #52wochennachhaltig. Doch es wurde zu unruhig.

Also gründete ich kurzentschlossen @nachhaltiglebenimnorden und postete die Beiträge zu #52wochennachhaltig dort. Denn das war mein Ziel: Ich wollte 52 Wochen nachhaltig leben, wollte absolut keinen Müll mehr produzieren. Gerade Shia Su mit ihrem Buch "Zero Waste" inspirierte mich sehr. 

Mittlerweile geht #52wochennachhaltig in die zweite Runde. Am Montag erscheint bereits Teil 3 :)

der #plastikfreiejuli ist mir akut eine große Hilfe. Ich wollte im Juli ohnehin den Müll von meinem gelben Sack beobachten. Nun beobachte ich mein Konsumverhalten sehr genau, und ziehe nach jeder Woche ein Fazit, überlege, was ich besser machen kann. 

Einfache Tipps für Anfänger:

  • Du kannst eine Bambuszahnbürste benutzen und sie im Kompost/ Biotonne entsorgen.
  • Bei Gemüse hast du als Konsument die Wahl: unverpackt oder verpackt.
  • Dinge wie Nudeln, Reis etc kann man im Unverpackt Laden kaufen oder sich über Organisationen wie die Kornkiste bestellen.

Ich wollte 52 Wochen nachhaltig leben, wollte absolut keinen Müll mehr produzieren.

@nachhaltiglebenimnorden auf Instagram

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